So wars bei Okta Logue im MUZ Club Nürnberg

So wars bei Okta Logue im MUZ Club Nürnberg

Bereits am 04.04.2012 besuchten Okta Logue aus Darmstadt den MUZ Club in Nürnberg-Gostenhof. Deshalb gibt’s gleich ein dickes Sorry an dieser Stelle, denn die Osterfeiertage haben mich an einer kleinen Review gehindert. Aber nun hau ich endlich in die Tasten!

Es gibt nicht viele deutsche Städtenamen, die einen so abtörnen wie „Darmstadt“. Mit dieser schweren Last auf dem Rücken ist die Stadt auch nicht gerade bekannt dafür, gute Bands hervor zu bringen. An dieser Stelle greifen Okta Logue ins Geschehen ein und polieren das Image der Stadt, die heißt wie ein Teil des Verdauungstraktes, gehörig auf.

Wie kommt man eigentlich dazu ein Okta Logue Konzert zu besuchen? Allerhöchstens Insider und Liebhaber nostalgischer Gitarrenmusik à la Jimi Hendrix oder den Eagles werden vielleicht schon einmal über Okta Logue gestolpert sein. Zu dieser Gruppe von Musiknerds kann ich mich nun beim besten Willen nicht zählen. Bei mir war, wie so oft, eine gehörige Portion Zufall im Spiel. Als Sympathisant für die Kölner c/o Pop bin ich beim Schmökern  des Line-up über die Band gestolpert und habe mich sofort in den Clip zum Song „Bright Lights“ verliebt. Was da gezeigt wurde sah überhaupt nicht nach einer deutschen Band aus. Nach mehrmaligem Hören begeisterte  mich die Musik immer mehr und ich begann etwas zu recherchieren und Youtube zu durchforsten. Als ich die Tourdaten sah war klar, dass der MUZ Club einmal mehr eine wirkliche Perle an den Start gebracht hatte. Also war ich natürlich dabei.

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Musikalisch diesmal auf der härteren Seite untwerwegs, lockte das Event einen ganzen Haufen feierbegeisterter Leute. Soviele das ab einen bestimmten Zeitpunkt sogar der Einlass geschlossen wurde. Das sorgte natürlich für einige lange Gesichter. Soviel Charme die Location auch hatte, war sie leider nicht für eine derart große Menge an Besuchern ausgelegt.

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