Rock im Park 2013

Rock im Park 2013

Kaum ein 3-Tages Open Air polarisiert in Bayern mehr als das in Nürnberg stattfindende Rock im Park. Mit einer gut ausgebauten Infrastruktur, Camping Feeling mitten in einer Großstadt und den Größten der derzeitigen Musikszene, lockt das Festival Jahr für Jahr mehrere tausend Besucher in die Frankenstadt.

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Rock im Park 2012 – Videos

Rock im Park 2012 – Videos

Bekanntlich waren wir ja vergangenes Wochenende auf Rock im Park unterwegs. Und es war wahrhaft großartig. Ein kleiner Teil der hervorragenden Stimmung wurde in Bild und Ton eingefangen. Unsere Videos findet ihr allesamt auf Youtube und in diesem Beitrag.
Viel Spaß beim Anschauen und in Erinnerungen schwelgen.

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Fazit: Rock im Park 2011

Das Wichtigste gleich zu Beginn: Ja, wir leben noch!
Rock im Park hatte es dieses Jahr so richtig in sich gehabt. Zum nunmehr vierten Mal waren wir nun bereits zu Gast auf dem Nürnberger Zeppelinfeld. Außerdem gab es noch ein kleines Jubiläum zu feiern, denn der Soundbox-Blog wurde stattliche zwei Jahre alt.
Journalistisch haben wir wohl dieses Jahr eher keine Glanzleistung abgegeben. Deshalb versuche ich nun meine eigenen Eindrücke etwas für euch zusammen zu fassen. Aber immerhin sind dieses Jahr die Videos so gut wie noch nie. Ich glaube, die Stimmung wird dort ganz gut vermittelt. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte…

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Rock im Park Samstag

Das war doch mal eine Super Leistung! Legendärer Festival Tag für uns. Bandmässig haben die Beatsteaks und System Of A Down geglänzt. Trail of dead haben dann zum Schluss nochmal die Clubstage zum brodeln gebracht. Auf dem Campingplatz wurde dann noch bis 7 Uhr eskaliert! Legendär!

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Rock im Park Freitag

Tag 1

Der erste heiße Tag bei Rock im Park ist vorüber und es war bereits prächtig. Gestartet haben wir mit Caliban um uns im Anschluss mit feinsten Indie Klängen in Ekstase zu dancen. The Naked and Famous haben mit einer tollen perfomance geglänzt. Ganz besonders positiv ist uns die Sängerin Alisa Xayalith in Erinnerung geblieben. Auch die Kooks haben uns voll überzeugt mit ihren Britpop Hymnen. Stimmungstechnisch könnte allerdigs noch einiges mehr gehen auf der Centerstage. Highlight des gestrigen Tages war eindeutig Coldplay. Die Jungs haben viele neue Songs gespielt die sich angenehm zwischen die Klassiker eingefügt haben. Da ist auch schonmal die ein oder andere Träne geflossen. Korn haben wir dann leider nur noch die letzte halbe Stunde gesehen. Die hatte es aber in sich. Es wurde ein feines Medley aus allen Klassikern aufgetischt. Die Show von Rob Zombie war dann leider etwas enttäuschend. Allerdings ist John5 einfach eine coole Sau.

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