Exklusiv: Interview mit Totally Enormous Extinct Dinosaurs

In den folgenden Zeilen lest ihr das komplette Interview zwischen dem Soundbox-Blog und Totally Enormous Extinct Dinosaurs. Eins sei gesagt: Der Typ ist sehr sympatisch und hat definitive eine Menge Ahnung von dem, was er da von sich gibt. Nachdem wir im gemütlichen Lederer Biergarten bei Bier und Zigarette Platz genommen hatten, ging’s auch direkt zur Sache. Überzeugt euch einfach selbst!

Hallo Orlando, könntest du dich bitte unseren Lesern, die dich noch nicht kennen, vorstellen?

Hey, ich bin Totally Enormous Extinct Dinosaurs. Wir sind hier in Nürnberg und das sind die Jungs von Soundbox!

Du kommst aus einem von klassischer Musik geprägtem Umfeld. Welche Arten von Musik haben dich während deiner Kindheit besonders stark beeinflusst?

Als ich noch sehr jung war, hörte ich ausschließlich klassische Musik. Ich mochte Mozart und Bach. Als ich ungefähr 5 Jahre alt war, hörte ich mir nur deren Sachen an. Mein großer Bruder fuhr tierisch auf Musik ab. Ich schlich mich dann immer in sein Zimmer und klaute seine Tapes. Anfangs waren das dann so Sachen wie die Beatles und Jimmy Hendrix, dann fand ich viel frühe Rave Musik. Da stand ich voll drauf als ich so 11 oder 12 war. Ich entdeckte Jungle für mich und tauchte in die elektronische Musik ein. Da mochte ich dann Zeug wie Unkle, Kruder & Dorfmeister. Es drehte sich alles um Dance Musik, kein House oder Techno, nur Jungle und so Trip-Hop Geschichten.

Bist du immer noch Unkle Fan?

Hmmm, ich liebe das Psyence Fiction Album! Von den neuen Sachen habe ich noch nichts gehört. Ich hab es auch ehrlich gesagt gar nicht versucht. Wenn du ein Kind bist, dann liegst du mit Kopfhörern in deinem Bett und hörst dir das ganze Album an. Aber heute mache ich das nicht mehr. Ich höre mir nie ein komplettes Album an.

Glaubst du, dass das Genre „Neue Musik“ (20th/21st -century classical music) und Techno/elektronische Musik in Zukunft näher zusammen finden werden?

Ja, das denk ich auf jeden Fall! Im Moment gibt es da viele Leute, die sich an Crossover Projekten versuchen. Mit Crossover meine ich, dass beide Genres näher zusammen kommen. Dance Musik muss sich weiter entwickeln (lacht).

Wird der Trend dann eher in Richtung Sampling gehen oder spielen Künstler aus dem elektronischen Bereich mit richtigen Orchestern zusammen?

Ich glaube, einige der Ideen, die hinter zeitgenössischer klassischer Musik stehen, haben es bereits in Dance Musik geschafft. Minimalismus war da ein großes Thema, besonders bei Techno. Ich glaube, wir brauchen da eine intelligentere, ausgereiftere Herangehensweise. Die Leute, die große Werke unserer Zeit geschaffen haben, hatten genau diese Erfahrenheit und Perfektion.

Was willst du mit deiner Musik erreichen? Einerseits ist da diese Melancholie, andererseits die absolute Dancefloor Tauglichkeit. Verwirrt das die Menschen, wirst du mit offenen Armen empfangen oder hast du gar schon einmal Kritik einstecken müssen?

Also, Kritik –hmmmm- wisst ihr, das interessiert mich nicht! Ich glaube den Leuten gefällt was ich da mache. Was ich mit meiner Musik erreichen will? Nun, ich hab kein wirkliches Ziel. Ich liebe es einfach Musik zu schreiben. Das ist alles! Ich versuche einfach etwas zu machen, was in meinen Augen Sinn in der heutigen Musikwelt macht. Ich will einfach alles etwas anders machen. Nicht zu viel schauen, was die Anderen gerade so machen. Niemanden kopieren. Einfach nur das machen, was ich selbst hören will. Es gibt also kein übergeordnetes Ziel. Nur gute Musik machen, die Menschen glücklich macht.

Ein Großteil deiner Veröffentlichungen sind Remixe. Ist man bei Interpretationen von Songs anderer Künstler nicht eingeschränkter als bei der Arbeit an eigenem Material?

Das ist nur so, weil ich im Moment noch an meinem Album arbeite.  Der Wert an einem Album sind die Tracks aber verständlicherweise sind Remixe viel leichter zu machen und vor allem leichter zu veröffentlichen als eigene Sachen. Wenn du selbst etwas veröffentlichst,  musst du dich um die ganze Kampagne dahinter kümmern. Du willst ja, dass die Leute mit bekommen, was du da machst. Wenn du einen Remix machst, dann ist das die Aufgabe von jemand anderem. Gleichzeitig ist nichts an Remixen „nicht kreativ“. Es ist halt eine komplett andere Herausforderung. Ich habe auch schon seit längerer Zeit keinen Remix mehr gemacht. Erst vor ein paar Wochen hab ich wieder damit angefangen und ja – ich liebe Remixe!

Vor kurzem hast du in einem Interview gesagt “Die schönste Musik der Welt stammt von Bach und warum sollte ich versuchen, mich daran zu messen?“. Bringt so eine Einstellung die Entwicklung in der Musik nicht zum Stillstand?

(lacht) Nein, ich glaube es geht da eher um Respekt eines Meisters gegenüber! Ich habe nie behauptet irgendwann einmal etwas auf seinem Niveau zu machen. Leute, die Pop und Dance Musik machen, können das nie schaffen. Alles was wir machen ist sich immer wiederholender, billiger Scheiß (original: All we do is just repetitive, cheap bullshit)! Es ist nicht komplexes, keine große Architektur. Was ich mache ist nur eine viereckige Kiste. Also sehr, sehr einfach. Ich hoffe, das lässt mich jetzt nicht klingen als ob ich keine guten Sachen machen will. Ich glaube nur, dass die Menschen nicht ausreichend verstehen, dass alle Musik miteinander verbunden ist. Wir sollten von Allem etwas mit bekommen.

Glaubst du, das Internet hat zu deinem Erfolg beigetragen?

Ich hasse das Internet!

Du hasst das Internet? Und wie beurteilst du die Rolle kleiner Blogs (wie unserer)?

Also wenn es um Werbung geht ist das Internet großartig! Aber gleichzeitig hat das Internet das Geheimnisvolle an Musik zerstört. Wir alle lieben Musik oder auch den jeweiligen Künstler wegen dem Geheimnisvollen, das dahinter steckt. Die Aufregung, wenn man etwas Neues von seinem Lieblingskünstler  hört. Du weißt im Vorfeld noch nicht viel darüber. Das macht den Reiz aus. Heute ist das anders. Wir spielen ein anderes Spiel. Ich liebe dieses Spiel zwar auch aber ich vermisse die Zeiten in denen es noch Plattenläden gab. Pro Jahr kamen nur ein oder zwei Interviews in irgendwelchen Magazinen raus und man dachte sich, fuck, ich hab Jahre darauf gewartet über dieses Thema zu lesen!  Klar hat das Internet auch gute Seiten.  Das wirklich kritische an der Geschichte ist, dass die komplette Musikindustrie nur noch auf Zahlen beruht.  Sachen wie YouTube Hits, Facebook Likes, Playes auf Mayspace, Follower auf Twitter – aber diese Sachen bedeuten rein gar nichts!  Auch nicht, wenn du 4 Millionen Facebook Likes hast.

Ist der Output an Musik schlechter geworden, seit es das Internet gibt?

Schwer zu sagen. Es gibt auf jeden fall sehr viel wirklich beschissene Musik da draußen (lacht)! Aber schlechte Musik gab es ja schon immer, man hat sie eben nur nicht so leicht mitbekommen. Eine Sache die sich geändert hat ist, dass Musik wieder mehr in den Medien vertreten ist.  Das ist auch einer der Gründe, warum Dubstep wieder so beliebt ist.  Wenn du bei YouTube nach Musik suchst, dann klingt ein 11min Langer Techno/Minimal Track nicht gut. Aber wenn du dich 30sec lang in einen Dubstep Track reinklickst und der gleich voll einsteigt, dann ist das echt krass. Du musst nicht lange warten oder die Musik kennen.  Man kommt schnell in die Musik rein. Wahrscheinlich trägt das alles dazu bei, dass wir weniger Geduld für Musik haben.

Fast alle Künstler positionieren sich heute im Social Media, allem voran Facebook. Dabei gibt es doch so viele Plattformen, die für Künstler/Musiker gemacht wurden (e.g. Soundcloud, Myspace,…). Warum fristen die deiner Meinung nach ein Nischen Dasein?

Das ist wirklich sehr schwierig. Ich versuche einfach immer überall etwas präsent zu sein. Aber ich mag diese ganze Sache nicht. Ich wünschte, wir wären wieder zurück in den guten alten Myspace Tagen. Myspace war großartig. Wenn man seine eigene Seite hatte und den Künstlern folgen konnte, die man mochte, dann war das wirklich cool. Man war teil der Community. Jede Seite hatte ihre eigene Persönlichkeit. Diese ganze Facebook Geschichte ist nicht gut. Ich bekomme von vielen Leuten, besonders aus UK mit, dass sie mittlerweile kein Facebook mehr benutzen wollen und ihre Profile löschen.

Also kommt die gute alte Homepage zurück?

Das wär wirklich cool glaube ich! Keep it simple! Nichtsdestotrotz sind all diese Websites super. Soundcloud ist umwerfend!

Kümmerst du dich selbst um deine Social Media Auftritte?

Ja, es gab nur eine Ausnahme, als das Label etwas veröffentlicht hat. Aber das war nur, weil ich zu der Zeit auf der Bühne stand.  Ich mag den Gedanke nicht, dass jemand anderes in meinem Namen Dinge veröffentlicht. Das ist irgendwie komisch.

Du spielst dieses Jahr auch sehr viele Festival Shows. Machen kleine Clubauftritte immer noch Spaß?

Auf jeden Fall! Weil du da das Publikum besser spürst. Deshalb mag ich es auch zu singen. Ich singe  für die kleinen Clubs! Da ist einfach mehr Energie. Auf Festivals ist man teilweise zu sehr vom Publikum losgelöst.

Nächste Woche bist du auch auf dem Melt! Festival zu Gast. Hast du im Vorfeld schon etwas vom Melt! gehört und weißt was dich dort erwartet?

Ich hab viele Freunde, die schon dort waren und auch welche, die selbst da gespielt haben. Ich glaube, es wird einfach überragend! Ich freue mich auf jeden Fall sehr drauf. Mehr als auf jedes andere Festival in diesem Sommer.  Ich kann’s kaum erwarten. Ich hab einen klasse Slot bekommen. Leider überscheide ich mich mit Modeselektor und Crystal Castles. Das wird bestimmt schwierig aber Überscheidungen gibt es ja schließlich immer.

Ich habe gelesen, du „kannst nicht cool sein“. Ist das wirklich der Grund für deine extravaganten Verkleidungen? Bist du nicht genau wegen denen extrem cool und interessant?

Ich glaub so cool und speziell kann das Kostüm gar nicht aussehen. Ich hoffe, dass das es die Leute in einer Art und Weise inspiriert, sie entspannen lässt. Ich will einfach etwas lockerer sein als der coole DJ mit seinem coolen T-Shirt, der coole Tracks auflegt. Ich hab da keine Erwartungen.

Die Idee von Jägermeister, Tradition mit elektronischer Musik zu kombinieren kommt deinem Ansatz auch ziemlich nahe. Was denkst du über die Jägermeister Wirtshaus Tour?

Ich liebe diesen Biergarten! Und ich liebe das Essen was es hier gibt. Das Bier ist gut. Wenn du in England in einen Biergarten wie diesen gehst, dann ist der überfüllt mit Menschen und alle sind besoffen.  Hier ist es einfach nur schön, das mag ich sehr.

Ein Interview von Marius Wittenborn und Tobias Gruner

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SOUNDBOX presents VIMES

VIMES, das sind Azhar Syed und Julian Stetter.
Das erste Mal treffen sich die beiden Musikliebhaber in den Wänden des Kölner Kultur-Magazins INTRO. Schnell werden erste Kontakte geknüpft und die gemeinsame Vorliebe für Popmusik unter dem Einfluss der Medienmetropole Köln schweißt die beiden als Duo zusammen. Die Soundvielfalt erstreckt sich dabei über das gesamte Spektrum der elektronischen Popmusik bis hin zum Indie Pop. Den ganz besonderen Wiedererkennungswert bekommen die Songs durch die einzigartige Stimme von Azhar Syed. Mit Hits wie Upstairs oder Innuendo Discardo ist das Duo auf dem Weg nach ganz oben unterwegs. Ihr preisgekrönter Remix des MIT Songs Nanonotes hat die VIMES einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Hinzu kam die Veröffentlichung einer 7inch Vinyl anlässlich des Eurodance Specials des Intro Magazins. Neben Künstlern wie Egotronic und Ira Atari haben auch die VIMES mit ihrer Neuinterpretation des Haddaway Klassikers What is Love ihren Teil beigetragen.
Produziert wird das Ganze von George Raquet, Bestandteil des Duos Coma, der auf dem legendären Label Kompakt zuhause ist.
Die Auftritte bei der Cologne Musik Week 2011 und als Support für Rainbow Arabia sind die Eckpfeiler, die als Garanten für ein ganz besonderes Live Erlebnis stehen. Am 09.04.2011 wird es deshalb einen exklusiven Auftritt in Bad Lobenstein geben, bei dem die VIMES uns mit Synthesizer und Gitarre bewaffnet ordentlich einheizen werden.

VIMES auf Soundcloud

MIT – Nanonotes (VIMES Remix)

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VIMES bei Tonfolge++Talent @ #TAUSEND in Köln

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Rainbow Arabia – Boys and Diamonds

Hallo Blog Freunde,

es wird wieder Zeit für eine neue Album Kritik/Empfehlung/Band Vorstellung.

Wir widmen uns aus diesem Anlass voll und ganz der Neuverpflichtung des Kölner Musikimperiums KOMPAKT und stürzen uns mitten in die Musikszene aus Los Angeles.

Dort tut sich nämlich in Sachen zeitgenössischer Pop Musik so Einiges. Und das nicht erst seit Kurzem!

Wenn man sich die Band Rainbow Arabia, bestehend aus Sängerin Tiffany Preston und ihrem Ehemann Danny Preston so anschaut, mag man zunächst nichts Auffälliges entdecken. Doch spätestens beim ersten Mal hören fällt sofort auf: Hier wird alles von Elektronik über Pop und Raggae bis zu folkloristischen Elementen aus dem bandnamesgebenden Arabien in einen Topf geschmissen und einmal gehörig umgerührt. Heraus kommen dabei allerlei tanzbare Popsongs, aber auch einiges andere, eher schwer definierbare Musikgut.

Zu erstem weitreichenden Ruhm gelang die Band bereits vor knapp zwei Jahren durch ihren Videoclip zum Song „Omar K“. Beim Anschauen dachte ich einfach nur…“Wow, zu viel kalifornische Sonne scheint doch nicht gut zu sein…“. Aber wer die gezeigte Art von Zombie- Werwolf- LSD- Massaker- Humor mag, der kommt voll auf seine Kosten.

Nun noch ein paar Worte zum Album selbst.

Los geht’s mit dem Song „Boys and Diamonds“, der den Hörer sanft und einfühlsam in bester Pop Manier fast schon auf eine falsche Fährte locken will. Ruhig grooved das Teil vor sich hin und lässt den Zuhörer die catchy Hookline mitsingen (ob der Sprache nun mächtig oder nicht ist egal).

Track Nummer zwei könnte man als den „Überhit“ des Albums betiteln. „Without You“ ist Pop Musik vom Feinsten. Tiffanys Stimme in Verbindung mit dem Text „So lonely, without you, I wait for you“ und eine eingängige Synthi Melodie lassen das Herz höher schlagen.

Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, geht es im typischen Raggae Stil bei „Nothin Gonna Be Undone“ weiter direkt auf den Dancefloor.

Die ganze Sache gipfelt dann schließlich im „Four to the Floor“- Monster „Blind“ samt Sägezahn Synthesizer.

Danach geht es etwas experimenteller zur Sache. Arabische Rhythmen und Instrumente dominieren die nächsten drei Songs, die aber für mich persönlich eher als mittelmäßig daher kommen.

Aber genau diese Pause braucht man als Hörer, denn der nächste Kracher „Mechanical“ mit seinem arabischen Synthi Flair steht schon in den Startlöchern. Das Rezept für tanzbare elektronische Popmusik geht auch hier wieder voll auf. Mit diesem frisch aufgenommenen Schwung wuchtet sich das Album noch einmal auf einen Höhepunkt in Form des Songs „This Life is Practice“. Mitsingen und tanzen ist auch hier wieder schwer angesagt.

Die letzten zwei Stücke sind wieder solide, aber nicht überragend, jedoch besser als der eher schwache Mittelteil des Albums. Den Abschluss macht der irgendwie improvisiert daherkommende Titel „Sequenced“ samt arabischer „Schrei-Orgie“. Ein gelungener Abschluss für ein wirklich sehr gutes Album.

Es ist wirklich sehr schön, eine solch frische Band auf einem deutschen Label wie Kompakt begrüßen zu dürfen. Irgendwie ist der Charme, den die Songs des Duos versprühen fesselnd. Umso krasser ist der Widerspruch, in dem die Videos zu den Songs stehen.

Fazit: klasse Inszenierung, klasse Songs, klasse Band, klasse Album

8.5/10 Punkte

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i am poet

Wir wurden wieder einmal auf ein Stück unglaublich gute Musik aufmerksam gemacht und wollen euch dieses natürlich nicht vorenthalten. Das junge Mannheimer Projekt trägt den Namen i am poet und vereint flächige, elektronische Arrangements mit feinen, wavigen Klängen. Hört unbedingt mal rein oder ladet euch am Besten gleich die kostenlose EP auf www.iampoet.de. Wir sind jedenfalls geflasht und denken, da wird bald noch mehr von i am poet zu hören sein!

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